Hybrides Arbeiten neu definiert: Hypoport setzt erfolgreich auf Sharing-Konzept mit Thing-it 

Hypoport hat mit Thing-it die Nutzung ihrer Meetingräume über mehrere Standorte hinweg optimiert. Seit der Einführung können alle Mitarbeiter problemlos jeden Meetingraum selbstständig buchen und verwalten, was die Nutzung der knappen Ressource “Meetingraum” optimiert und die Flexibilität im Arbeitsalltag steigert.

Die Geschichte/Das Ziel

Das Ziel von Hypoport ist es, ein herausragendes Arbeitsumfeld mit einer einzigartigen Atmosphäre zu schaffen. Durch diese Maßnahme strebt das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil an und hofft, neue Mitarbeiter anzuziehen, während es gleichzeitig die Flächennutzung optimiert.

Die Herausforderung

Hybrid Work ist bei Hypoport seit langem Teil der Arbeitskultur: Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern ein flexibles "Homeoffice-Tage nach Bedarf"-Modell. Die Covid-19-Pandemie hat den Trend zum Arbeiten von zu Hause aus weiter verstärkt. Gleichzeitig hat das Unternehmen damit begonnen, von festen Schreibtischen auf Desk-Sharing umzusteigen. Der Hauptgrund dafür: Viele der Büroflächen von Hypoport blieben während der Pandemie ungenutzt. Desksharing würde es dem Unternehmen ermöglichen, einen Teil seiner Büros unterzuvermieten und die Raumkosten zu senken. Gerade in Berlin spielen die Raumkosten eine große Rolle, da die Büromieten sehr hoch sind. Hypoport entschied sich aus zwei Gründen für die Einführung von Desksharing mit der neuesten Technologie von Thing-it:

Das Unternehmen möchte seine agile, moderne und digitale Kultur auch in den Büroräumen widerspiegeln. Da Hypoport in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen ist, gibt es einen hohen Bedarf an talentierten Mitarbeitern. Auf dem Arbeitsmarkt konkurriert Hypoport mit Global Playern, die vor allem in Berlin ganz besondere Arbeitsplatzerlebnisse bieten. Ziel von Hypoport ist es, ein erstklassiges Arbeitsplatzerlebnis mit einer außergewöhnlichen Atmosphäre zu schaffen. Dadurch erhofft sich das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und die Gewinnung neuer Mitarbeiter bei optimaler Flächennutzung.

Ebenso wichtig: Hypoport benötigt genaue und zuverlässige Daten, um die richtige Raumgröße zu ermitteln und die Raumaufteilung entsprechend den sich ständig ändernden Bedürfnissen der Belegschaft zu optimieren.

Lennart Goschin, Lead of Digitalization, betont die Bedeutung eines gut durchdachten Desksharing-Konzepts:

"Der Wandel ist größer als nur der Wechsel von festen zu flexiblen Schreibtischen. Die Mitarbeiter stehen vor einer Reihe neuer Herausforderungen: Wie finde ich meinen Schreibtisch? Wo lagere ich meine Sachen? Es ist eine ganz neue Welt - für Mitarbeiter und Corporate Real Estate Manager -, eine so flexible Umgebung zu verwalten. Deshalb wollten wir mehr als nur eine App zur Buchung von Schreibtischen:

Wir wollten eine App, die alle Facetten dieser neuen Art des Arbeitens abdeckt.

Nach einem Vergleich verschiedener All-in-One-Workplace-Lösungen entschied sich Lennart Goschin für Thing-it: 

"Wir haben uns für Thing-it entschieden, weil die Plattform in unserem Scoring alle Mitbewerber übertroffen hat - es war die Workplace-Lösung mit der besten Usability, dem breitesten Spektrum an Anwendungsfällen und sie lässt sich leicht mit zusätzlichen Funktionen integrieren." 

Aufgrund seiner Bedeutung für die Arbeitsplatzstrategie von Hypoport ging es bei der Bewertung um das Produkt und das Unternehmen dahinter. Thing Technologies und der Systemintegrator e-shelter security erwiesen sich als flexible und zuverlässige Partner mit großem Innovationsgeist.

Die Lösung

In enger Kooperation mit Thing-it und seinem Implementierungspartner, der e-shelter security GmbH, hat Hypoport daran gearbeitet, seinen Mitarbeitern ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld zu bieten. Die innovative Thing-it-App ermöglicht die flexible Buchung von Schreibtischen und Räumen, Zugangskontrolle und Schließfachverwaltung. Die Einführung begann zunächst im MY.B-Büro in Berlin. Eine Woche später folgten das Büro in Bayreuth und andere Standorte in Deutschland. Diese strategische Partnerschaft stärkt Hypoports Position als Arbeitgeber und trägt dazu bei, die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter optimal zu erfüllen. 

Buchung von Schreibtischen und Besprechungsräumen mit

sensorbasierte Belegungsverfolgung

Berichte über die Raumbelegung

Verwaltung der Schließfächer

Berührungslose Zugangskontrolle über Smartphone

Covid-Tracing

Phone booth mit sensorgestützten

Ad-hoc-Buchung

Innerhalb von 12 Monaten war das gesamte Projekt abgeschlossen, und mehr als 800 Mitarbeiter konnten ihre neuen, sicheren und flexiblen Büroräume in Besitz nehmen.

"Thing-it und e-shelter security haben Hypoport geholfen, einen Büroraum zu schaffen, der die Mitarbeiter dazu inspiriert, innovativ zu sein, zusammenzuarbeiten und gerne in unserem Unternehmen zu arbeiten. Das sendet ein starkes Signal an aktuelle und zukünftige Mitarbeiter", schließt Lennart Goschin. Die Dashboards von Thing-it zur Raumbelegung haben dazu beigetragen, die Büroflächen richtig zu dimensionieren und die Kosten von Hypoport zu senken. Da die Daten eine niedrige durchschnittliche Raumbelegung bestätigten, wurde ein Teil des Büros an ein anderes Unternehmen vermietet. Mit Thing-it hat Hypoport erfolgreich hybrides Arbeiten mit Desk-Sharing etabliert. Die App ist der digitale Touchpoint von Hypoport in einem agilen Arbeitsplatz, der auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten ist. Die Mitarbeiter buchen einen Platz und arbeiten wie und wo sie wollen: Vom kreativen Brainstorming im Wohnbereich bis zum vertraulichen Gespräch in der Telefonzelle.

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